Erhellungen von Helmut Hille
Texte in Versform - Themenbilder - Tagungsbeiträge
Philosophie ist Aufklärung -
Wer das Höchste will, muß das Ganze wollen;
Thomas S. Kuhn fragte:
Gesprochenes sollte wie Musik sein können,
Wie sagte doch Meister Eckhart:
Auf diesem Weg habe ich eine eigene Literaturform gefunden,
Hinzugekommen sind meine Tagungsbeiträge von 2005 bis 2009.
Texte ein Versform
Themenbilder: Abschied (div. Autoren)
Ich rede nicht über Philosophie -
ich philosophiere!
aber gerade auch Aufklärung gegen den Dogmatismus ihrer selbst.
(Hans-Georg Gadamer, aus seiner Selbstdarstellung)
wer vom Geiste handelt muß die Natur,
wer von der Natur spricht, muß das Geistige voraussetzen,
oder im Stillen mitverstehen.
(Goethe)
Wer nicht das Ganze bedenkt, bedenkt zu wenig!
"Wie muss die Welt beschaffen sein, dass wir sie verstehen?"
Doch die Frage muss lauten:
"Wieso meinen wir, die Welt zu verstehen?"
Dieser Frage wird hier nachgegangen.
die Menschen unmittelbar erhebend.
Doch der Weg des Geistes ist der Umweg (Hegel) über das Argument,
das verstanden sein will.
Da sollte das Gesagte wenigstens so eingängig wie Poesie sein,
zumindest kurz und bündig.
"Was sich bestimmt ausdrücken lässt,
das muss von innen heraus kommen
und von seiner inneren Form herleiten."
Und dann wird es auch kurz und bündig.
wenn nicht gar erfunden: die Texte in Versform,
ebenso die anschließenden Themenbilder:
eigene Aufnahmen verbunden mit kurzen Gedichten zu einem Überthema.
Schon aufgrund der begrenzten Redezeit sind sie ebenfalls ein Extrakt meiner Überlegungen.
Alle Beiträge auf ZEIT UND SEIN dokumentieren Momente äußerster Klarheit.
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ab 19. Januar 2002
Inhaltsverzeichnis (Index)
in Klammern: im Netz seit/letzte Textveränderung am (Jahr-Monat-Tag)
Datum in rot: neu bzw. neue Ergänzung der letzten Monate
empfohlene Schriftgröße: mittel
Vorrede Teile das Ganze nicht
(2002-01-27/2002-04-23) neue Schlusszeile
[1] Zeit und Sein
(2001-12-03/2007-06-01) eine Zeile neu
[2] Niemand ist der Herr der Sterne
(2001-12-03/2006-12-22) ergänzt
[3] Geistige Grenzen überwinden - gerade in der Ethik
(2001-12-08)
[4] Welche Wahrheit hätten Sie denn gern?
(2001-12-13/2010-12-04) 2. Untertitel und Fazit neu
[5] Intuition will bedacht sein. Parmenides weist den Weg
(2002-01-18/2010-12-04) Untertitel neu
[6] Emergenz contra Reduktionismus
(2002-01-07/2009-07-28) Zitat neu, Texthinweis
[7] Die Lehre von der Allgewalt der Schwere
(gereimt) (2002-01-28/2007-03-28)
[8] Gute Nacht! Die Erde ruht wieder!
(gereimt) (2002-01-29/2010-12-13) Vorwort stark gekürzt
[9] Hat das Dasein einen Sinn?
(2002-01-30/2002-02-23)
[10] Welt der Wunder - Wunder der Welt
(2002-02-10/2002-02-16)
[11] ...als die Göttliche Liebe allein
(2002-02-10/2007-09-22)
[12] Was ist im guten Sinne "relativ"?
(2002-02-13/2009-05-14) ergänzt
[13] Gruß an Sokrates. Sentenzen
(2002-03-02/2012-03-20) neue Schlusszeile
[14] Das Geheimnis der Freiheit
(2002-05-10/2003-11-27)
[15] Gehirn und KI
(2002-05-10/2011-05-06) 2. Strophe neuer Schluss in ()
[16] Sachen, die keine sind
(2003-09-30/2011-05-16/17) 4 neue Zeilen
[17] Einstein und die Illusion
(2005-06-01/2012-04-15) neue Zeile zur Ortsveränderung
[18] Der Ursprung von Raum und Zeit
(2005-12-05/2009-09-09) neue Zeile
[19] Die Macht der Stille
(2005-12-19/2010-12-10) Untertitel als Titel
[20] Zelle und Monade
(2005-09-03/2008-03-10)
[21] Existiert Gott?
(2007-11-03/2008-03-10/15) 3 neue Zeilen
[22] Grenzen des Wissbaren
(2008-07-17/2011-03-14) 2 neue Zeilen
1 Jahreszeiten - Lebenszeiten
(2003-11-03)
2 Perspektiven
(2004-03-22)
3 Namen
(2009-09-21)
4 Verweht
(2011-07-20/2011-10-09) neues Bild
Tagungsbeiträge
(1) Meine DPG-Tagungsbeiträge von 2005 - Übersicht
(2005-03-03/2011-08-09) allgemeine Übersicht ergänzt
- Mein Motto (Poster)
- Antike Denker für ein dynamisches Universum ohne Grenzen in Raum und Zeit
- Zeilinger und die Entdeckung des Subjekts
- Zum Thema Zeit - welche Erklärung bevorzugen Sie? (Poster)
- Ist die Zeit messbar? Ein Beispiel für Neurophilosophie
- Mensch und Wahrheit (Poster)
(2) Delfi-Workshop 2005: Die Zukunft des Wissens - Teilnehmer Panel IV (2005-06-01/2006-04-12)
- Irina Gerassimowitsch: Religiöse Implikationen des Nihilismus von F. Nietzsche
- Die Natur des Wissens verstehen
(3)
DPG 2006: Über das Selbst-Verständliche als Grundlage jeder Theorie (2011-05-03) als eigene Datei
- Die Natur des Wissens verstehen (2012-02-26) Abstract nachgetragen
(4)
Delfi-Workshop 2006: Haben wir die Idee der Evolution schon wirklich verstanden?
(2006-08-04)
(5) DPG 2007: Newtons Philosophie der Physik - zeitlos!
(2007-03-15/2011-10-23) Anmerkung 3 neu
(6) DPG 2008: Der Humanfaktor in der Wissenschaft
(2008-03-10/2012-05-15) Zitat Janisch nachgetragen
(7) DPG 2009: Kosmologie ohne Scheuklappen
(2009-03-08/2012-01-21) Schlusshinweis ergänzt
Alle Texte in neuer (gemäßigter) Rechtschreibung, Zitate jedoch gemäß ihrer Quelle
Eine ZIP-Datei und ein Banner für ZEIT UND SEIN finden Sie hier auf der Seite Download.
Die Texte in Versform sind Extrakte der Gedanken auf meiner Homepage WEGE DES DENKENS (www.helmut-hille.de/).
Ausführlicheres möge man ggf. bitte dort nachlesen. Nur in Einzelfällen erfolgt ein konkreter Dateienverweis in Form der (Datei Nr.).
Verweise auf Texte dieser Website erfolgen als [Text Nr.] gemäß der obigen Signatur.
Personenverzeichnis ohne Namen im Inhaltsverzeichnis und in den Tagungsbeiträgen
I = diese Indexseite, 1 = Text [1] usw. gemäß Inhaltsverzeichnis, TB = Themenbild, rot = letzter Eintrag
Anderson, P.W. 6
Aristoteles 12, 22
Born, M. 8
Claudius, M. 8
Descartes, R. 13
Dittrich, W. 4
Eckhart, Meister I, 9, 11, 19
Einstein, A. 5, 8, 12, 16, 17
Einstein, E. TB4
Emerson, R.W. 21
Gadamer, H-G. IGoethe, J.W.v. I, 7
Gorbatschow, M. 14
Hegel, G.W.F. I
Heidegger, M. 10
Hille, A. TB3
Hille, H. I, TB1
Jesus 11
Kant, I. 20
Küng, H. 21
Kuhn, Th.S. 16Laotse 3, 6
Lazaragga, E. TB2
Leibniz, G.W. 16, 20
Lenin, W.I. 5
Lichtenberg, Chr. 13
Mach, E. 8
Mao 14
Maturana, H.R. 14
Mitterer, J. 4
Monod, J. 20Newton, I. 7, 12, 19
Papst Johannes Paul II. 8
Parmenides 1, 5
Perikles 14
Platon 13
Protagoras 16
Ptolemäus 8
Reichart, M. 12
Silesius, A. 9
Sokrates 13Weitere Auflistungen finden Sie ggf. auf den entsprechenden Allgemeinseiten von WEGE DES DENKENS, z.B. die aller Publikationen und Vorträge; in der Rubrik "Gäste/Beiträge" gibt es dort Angaben zu Irina Gerassimowitsch, der Gastautorin vom Delfi-Workshop 2005, ferner zu den Gastautoren der Themenbilder. Für die Tagungsbeiträge kann auf WEGE DES DENKENS die Suchfunktion des Menüs benutzt werden.
Ausdrucke dieser Homepage sind erstmals nach dem Stand vom 1. Juni 2002 unter dem Titel "ZEIT UND SEIN" von der Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main (auch auf Diskette), der Bayerischen Staatsbibliothek München (s. auch Bibliothekenverbund Bayern), der Bibliothek des Deutschen Museums München, der Württembergische Landesbibliothek Stuttgart (auch auf Diskette) und der Universitäts-Bibliothek Erlangen-Nürnberg in ihre Bestände aufgenommen worden. Diese und Die Deutsche Bibliothek in Frankfurt am Main sowie die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart erhielten auch spätere erweiterte Fassungen. Seit dem 29. Juni 2006 heißt "Die Deutsche Bibliothek" "Deutsche National Bibliothek", s. www.d-nb.de.
Um Netzpublikationen dauerhaft und unabhängig von der Existenz der Originalversion zu sichern, hat Die Deutsche Bibliothek (DDB) auch ein elektronisches Archiv eingerichtet. Sie machte mir am 12. August 2003 folgende Mitteilung:
Die Deutsche Bibliothek schrieb: "Netzpublikationen gewinnen im wissenschaftlichen Publikationswesen ständig an Bedeutung. Sie sind Teil des kulturellen Erbes und dürfen in der Sammlung einer Nationalbibliothek nicht fehlen."
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"Die Deutsche Bibliothek hat die Netzpublikation "ZEIT UND SEIN" archiviert. Diese ist dauerhaft auf dem Archivserver Der Deutschen Bibliothek verfügbar."
(Letztes Update vom 15.02.2010 - musste als "fortlaufende Publikation" mind. 1x jährlich ausgeführt werden. Ein weiteres steht aus.)Meine Kolumne "Philosophische Sentenz des Monats" finden Sie auf der kommerziellen Website "Geschenke aus den Museen der Welt". Neben dem aktuellen Text befinden sich die Archive aller Sentenzen der vorausgegangenen Monate und Jahre.
© HILLE 2001-2012
Das Copyright gilt für alle Texte, doch ist die Weitergabe aufklärerischer Gedanken erwünscht, bei Nennung des Autors und der Quelle. Name des Dokuments siehe unten. Autor: Helmut Hille, Heilbronn (Germany), bis 2000 München, soweit kein anderer Autor genannt.