3. Delfi-Workshop am Institut für Neue Medien in Frankfurt am Main
"Die Zukunft des Wissens" am 4./5. Juni 2005


Irina Gerassimowitsch (Minsk/Weißrussland)

Religiöse Implikationen des Nihilismus von F. Nietzsche


Abstract

Es ist allgemein bekannt, wie heftig Nietzsche das Christentum attackiert hat, aber allein die Leidenschaftlichkeit seiner Äußerungen zeugt davon, daß die mit Religion verbundenen Fragen nicht nur seine Vernunft, sondern sein ganzes Wesen ergriffen. Die Suche Nietzsches nach Gott erfolgt aber jenseits der menschlichen Vernunft, jenseits aller moralischen Gesetze, jenseits von Gut und Böse. Nämlich aus seiner tief persönlichen Suche nach Gott folgt Nietzsches Nihilismus inbezug auf alles Weltliche. Das Wort „Nihilismus“ wird bei Nietzsche in zwei Bedeutungen gebraucht. In einer Bedeutung ist das Synonym zum Nihilismus das Wort „decadance“ als Empfinden der Sinnlosigkeit der ganzen Welt und der eigenen Existenz. Das ist eng mit dem Zweifeln an der Existenz Gottes verbunden. Man kann behaupten, daß Nietzsche das fühlt, was Dostojewski beschreibt, indem er Mitja Karamazow sagen läßt: „Gott quält mich“. Wenn es keinen Gott gibt, ist alles erlaubt, es gibt weder Ziel, noch Sinn. Nietzsche kämpft gegen den alten „Inhalt“ des Begriffs „Gott“, er versucht das Religiöse vom Moralischen zu trennen, weil er sieht, daß diese Verbindung nicht mehr aktuell ist, und daß sie stört, das eigentlich Religiöse zu erleben. In einem seiner Artikel zitiert B. Fondane folgende Worte von Nietzsche aus den nach seinem Tode veröffentlichen Schriften: „Ablehnung Gottes - im Grunde genommen wird nur der moralische Gott abgelehnt“. Als Überwindung von „decadance“ schlägt Nietzsche Nihilismus als tief persönliche Umwertung aller Werte, als Verwenden der Freiheit, die dem Menschen gegeben worden war, indem Gott ihn zu seinem Bilde schuf, vor. Diese Freiheit führt Nietzsche zu dem Gott, der Freiheit, Macht und Freude bedeutet, zu dem Gott des tanzenden Zarathustra. Der Gott ist nur durch den Nihilismus, durch das Überwinden aller menschlichen Gesetze der Vernunft und Moral zu erreichen.


Sein (rationale Ontologie), Welt (rationale Kosmologie)
und Gott (rationale Theologie)
sind die klassischen Themen der Metaphysik in der Gestalt,
die sie in der Neuzeit angenommen hatte.
Aus den Kommentaren zu den Lehrveranstaltungen

Das Gute ist nicht Gott,
Nietzsche hat uns den Weg gezeigt,
wir müssen das suchen, was höher ist,
als das Gute, wir müssen Gott suchen.
Lew Schestow

Mit Leib und Seele juble ich dir zu, du lebendiger Gott!
Psalm 84,3

Referat

Foto H.Hille Das vorgeschlagene Thema ist so unendlich umfangreich, dass es kaum vollständig erfasst werden kann und muss. Die im Text vorgestellten Skizzen und Intuitionen sind nur ein allgemeiner Entwurf zu Nietzsches Auffassung vom Problemfeld, mit dem im Grunde genommen jeder zu tun hat, sobald er nicht imstande ist, die "letzten" Fragen loszuwerden, und gleichzeitig Kraft genug besitzt, um sich davon nicht abzuwenden.
      Seit der Neuzeit gewinnen die Fragen des Glaubens, die zu alten Zeiten selbstverständlich waren, immer mehr an Schärfe und Nicht-Eindeutigkeit.
      Der Philosoph, in dessen Schaffen die mit der Religion und dem Glauben verbundene Problematik den Höhepunkt ihrer Schärfe erreicht, ist Friedrich Nietzsche, dessen geistige Erfahrungen oft eher nicht als die einer religiösen Persönlichkeit, sondern als die eines Antichristen betrachtet werden, was auch der Eintrag im Kirchenbuch beweist: "In Röcken geboren am 15. Oktober 1844 als Sohn des damaligen Pfarrers Nietzsche, und sonach evangelisch, nach seinem philosophischen Werken aber antichristlich"¹. Und der, der diese Worte ins Kirchenbuch eingetragen hat, hat völlig Recht. Im Falle Nietzsches geht es wirklich um Religiosität in einer ganz anderer Art und Bedeutung, um Religiosität, die mit der Kirche meist ganz wenig oder gar nichts zu tun hat, und zwar geht es um ein tief persönliches Verlangen nach dem allmächtigen und lebendigen Gott als meinem einzigen Heil und meiner einzigen Erlösung. Beispiele für solche Religiosität finden wir in heiligen Büchern, z.B. im Talmud, laut dem jeder einzelnen Seele im Gericht nur die eine Frage vorgelegt wird: "Hast du auf das Heil gehofft?"² Es ist nicht schwer, sich Nietzsches Antwort vorzustellen…
      Nietzsche war eine durchaus religiöse Natur, und je mehr man in seine Philosophie eindringt, desto deutlicher wird ihr religiöser Hintergrund.³ Es geht um Sehnsucht nach dem eigentlich Religiösen. Ida Overbeck gestand Nietzsche selbst, dass in ihm ein "überladenes, sich selbst aufhebendes Religionsbedürfnis" lebt".4 Das Bedürfnis kann aber im Rahmen der funktionellen Religion, wo die religiöse Komponente schon längst von der moralischen verdrängt worden ist, nicht realisiert werden. Einem, der aus dem Weltlichen herausgefallen ist, dessen einzige Hoffnung der Gott ist, für den nichts unmöglich ist, kann Kirche mit ihrer Moralpredigt so wenig helfen, so wenig wie Hiob, als er in der Asche saß und sich mit einer Scherbe schabte, die Worte seiner Freunde geholfen haben.
      Nämlich innerliches Verlangen nach Gott zwingt Nietzsche gegen allzumenschliche Religiosität, gegen den vom Menschen geschaffenen Gott aufzutreten und einer neuen, vertieften Religiosität den Weg zu machen, vielleicht auf Kosten dessen, was bisher Religion geheißen hat. Die religiöse Not und die geistige Qual des Menschen haben in Nietzsche ihren Höhepunkt erreicht, eine Wende, wo dunkelste Gottlosigkeit und neu geborene Gläubigkeit gleichermaßen möglich sind.5 Nietzsche hat die Tragödie der Gottessuche am eigenen Leib gefühlt, als eigene Tragödie durchgelitten. Er war in dem Zustand, den Dostojewski beschreibt, indem er Mitja Karamazow sagen läßt: "Gott quält mich. Und was, wenn es ihn nicht gibt?".6
      Die funktionelle Religion ist eine weltliche, allzumenschliche Erscheinung, sie ist die genaueste Widerspiegelung des geistigen Zustandes des modernen Menschen, dem Nietzsche seinen Hochmut und seine Schwachheit nicht vergeben kann. Er kann dem Menschen nicht vergeben, dass er in seinem Streben, alles logisch und vernünftig zu gestalten, in seiner Überzeugung, dass die Welt nach den Gesetzen seiner menschlichen Vernunft aufgebaut ist, die Momente vernachlässigt und nicht zu bemerken pflegt, die Vernunft gar nicht imstande ist zu erklären, wie z.B. den eigenen Tod, oder... "die schreckliche Gestalt hinter dem Stuhle, die gar nicht so redet, wie die Menschen reden"7, also alles, was dem Menschen seine scheinbar sichere und logische Existenz zerstört. "Nur Christus und Nietzsche haben die ganze Größe des Menschen gekannt"- schreibt Andrej Belyj.8 Diese Größe kennend, kann sich Nietzsche mit dem Menschen nicht abfinden, der sich dafür entschlossen hat, auf die letzten Fragen zu verzichten und sein Leben hier, diesseits, gemütlich zu gestalten, der sich im Grunde genommen nur auf eigene Kräfte verlässt und an Gott gar nicht denkt, einen allmächtigen Gott gar nicht braucht, mehr als das - vor solchem Gott hat der heutige Mensch Angst, deshalb reduziert er den Gott nur zum Gotte des Guten, zur Grundlage der moralischen Normen.
      Allmählich wird diese Reduktion so allumfassend, dass wir uns jetzt einen Gott, der die menschlichen Gesetze, die der Moral und Vernunft, nicht befolgt, d.h. übermoralisch und außerrationell ist, den allmächtigen Gott, für den es kein Gesetz gibt und geben kann, und einen Menschen, dessen Leben nicht nach den Gesetzen der Natur, Vernunft, Moral usw., sondern nur dem Willen Gottes gestaltet wird, kaum vorstellen können. Es ist zu bezweifeln, ob das Wort "Religiös" für uns überhaupt noch Sinn macht. Wir alle leben unter dem Schatten der "Gottlosigkeit"! Und es ist schon nicht so wichtig, wie jeder die Frage nach der Existenz Gottes für sich selbst beantwortet, das wichtigste ist, dass diese Frage entstanden ist und folglich gibt es potenzielle Möglichkeit einer negativen Antwort.
      Die heutige Gottlosigkeit ist eine selbstverständliche, "logische" Schlussfolgerung der Entwicklung der auf Ratio gebauten Zivilisation. Indem der Mensch begann sich für einen zu halten, dem alles erklärbar, erreichbar und machbar geworden ist, indem der Mensch sich eingebildet hat, dass alles in der Welt nach den Prinzipien seiner Vernunft gestaltbar ist, gibt es in dieser nach vernünftigen Gesetzen gebauten Welt keinen Platz mehr für einen freien lebendigen wahren Gott, ist "Gott" bloß zu einer Hilfskonstruktion geworden, die dazu dient, ethisch-moralische Normen zu festigen (und zu rechtfertigen) und auf solche Weise das Zusammenleben der Menschen zu ermöglichen, was aber einem Einzelnen der etwas erlebt, was jenseits der weltlichen Existenz ist, wenig helfen kann.
      Gott ist eigentlich nicht gestorben, sondern getötet worden: "wir haben ihn getötet, ich und ihr"9. Der Glaube an Gott, dessen einzige Eigenschaft ist, dass er IST (und dabei nicht als Gebilde der menschlichen Vernunft), und die mit diesem Glauben verbundene Bereitschaft, sich dem Gott absolut zu unterwerfen, scheint kindisch, lächerlich, einfältig zu sein. Dem modernen "erwachsenen" Menschen stehe das doch gar nicht an!
      Wir haben Gott getötet und sind zur Gottlosigkeit, also zur Sinnlosigkeit, zum In-die-Kluft-Fallen verurteilt. Der Mensch ist seit Jahrtausenden daran gewöhnt, sich als Teil eines Ganzen zu sehen. Die Zerstörung dieses Ganzen bereitet eine Reihe von Gefahren vor, die letzten Endes zur Verneinung des Lebens an sich, zu dem Nihilismus, der Nietzsche als Synonym zum Wort decadance versteht, führen. Von dem lebendigen Gott will der Mensch nichts mehr hören, der Gott als absolute Quelle aller Normen und Gesetze, vor allem natürlich ethisch-moralischer, ist aber auch nicht mehr da, und seitdem scheitert der Mensch immer wieder und fühlt sich in diesem vom keinem Gesetz begrenzten Raum unwohl und unsicher und strebt danach, ein anderes Ganzes zu (er)finden, neue vom Gott unabhängige Wahrheiten und Normen zu schaffen, was ihm freilich bisher nicht gelungen ist. Hier wird eine der Nietzsches Prophezeiungen wahr: "Wer das Große nicht mehr in Gott findet, findet es überhaupt nicht mehr, - er muss es leugnen oder schaffen"10.
      Nietzsche lebte zu den Zeiten der aufblühenden Krise der ganzen europäischen Kultur: alle Götzen, denen der Mensch begeistert gedient hat und die seinem Leben einen Sinn vermittelt haben, haben ihren Reiz verloren, die können die Seelen nicht mehr richtig heranziehen, obwohl es noch viele gibt, die den alten Götzen ihre Kräfte zu Dienste stellen. Die meisten Werte, die früher von Bedeutung waren, sind hohl und nichtig geworden, haben aber ihre Macht über den Menschen nicht verloren, so dass der Mensch eingesperrt, beschränkt, verhaftet von diesen Werten ist, deren Quelle und Basis das Christentum als funktionelle Religion war. Nicht jeder wünscht sich das Feingefühl für solche Sachen, Nietzsche aber empfand diese Krise als eigene Krankheit, er kommt in dieser Atmosphäre aus dem Atem, seine Kritik in Bezug auf Leichen der früheren Werte der abendländischen Kultur und deren Grundlage - das Christentum - ist nicht frecher Hochmut, sondern der Versuch, mehr Raum und Licht zu schaffen, um das eigene Leben, das Leben selbst möglich zu machen. In seiner Götzenzertrümmerung hat Nietzsche gerade gegen die hohlen Formen gekämpft, gegen die innerlich nicht begründeten Gesten, die bekanntlich das schönste Theaterspiel zu einer jämmerlichen Schaubudenvorstellung machen können.
      Nietzsche war bewusst, dass die Überwindung dieses Notzustandes des modernen Menschen nur durch eine absolut neue, nicht der Tradition entnommene Antwort möglich ist, gerade deshalb sind die religiösen Probleme auf ganz neue Grundlagen zu stellen11.
      Nietzsche ist auf der Suche nach dem Gott, der nicht das Gute, nicht die brüderliche Liebe, nicht der Richter, sondern der wahre freie Gott IST. Da das Religiöse durch Moral und Vernunft überwunden worden war, strebt Nietzsche zum Wiedererlangen des eigentlich Religiösen durch Überwinden der Moral und Vernunft - Überwinden der menschlichen Gesetze, in denen er kein Heil gefunden hat.
      Wenn man die Wahrheit sucht, scheint der Weg der Ratio der einzig mögliche zu sein. Nietzsche verzichtet nicht auf den Weg, er geht diesen Weg bis zum Ende und findet doch keine Wahrheit. Diese Richtung, bis ins Tiefste untersucht, brandmarkt er als falsch.
      Der Weg führt weg vom wahren Leben, von dem einzigen, was kein "Schein" ist. Der rationelle Mensch ist in Begriffsnetzen versunken. Wir sehen das vernünftig gestaltete Leben, die vernünftig gestaltete Welt, nicht Welt und Leben an sich. In unseren Adern fließt nicht das heiße lebendige Blut, sondern kalter Saft der Früchte vom Baum der Erkenntnis. Sind die Worte Gottes nicht zur Wahrheit geworden? Sind wir nicht "des Todes gestorben"?
      Nietzsche versucht den Menschen aus diesem rationell-moralischen Sarg zu holen, ihn aus dem tiefsten und süßesten Schlaf zu erwecken (ist es nicht süß, in voller Überzeugung der Macht der allgemein, sogar für Gott gültigen Gesetze zu bleiben), weil er selbst aus dem Schlaf erweckt worden war, vielleicht von "der schrecklichen Gestalt hinter seinem Stuhle, die gar nicht so redet, wie die Menschen reden".
      Nietzsches Verlangen nach Gottes Existenz und dem wahren Leben, seine tiefe existenzielle Religiosität treiben ihn fort von der einwiegenden "Weisheit dieser Welt" (die Gott laut Schrift zur Torheit gemacht hat), in der Hoffnung (keinesfalls in der Überzeugung), dass die Erlösung jenseits der Götzen dieser Welt - Moral und Vernunft - möglich ist. Indem Nietzsche die gewohnten Wahrheiten als Schein auslegt, versucht er zum wahren Leben zu gelangen, es dort zu suchen, wo früher kaum einer mit solcher Leidenschaftlichkeit gesucht hat.
      In seinem Suchen verkündet Nietzsche den Nihilismus als die Umwertung aller Werte, als Überwinden der Eingesperrtheit des Menschen von den in sein Leben von außen gekommenen und innerlich nicht begründeten Werten. Wenn das der Fall sein wird, so wird der Mensch, der allzumenschlich ist, der Gott getötet hat, überwunden und da kommt der freie Übermensch. Die Gottlosigkeit, als Ende der Macht der funktionellen Religion verstanden und aller darauf basierten Werte, ist zugleich die größte Versuchung und die größte Chance für den Menschen: die Chance sich seiner Freiheit, die unvermeidlich geworden ist, bewusst zu werden und zu sich selbst zu gelangen.
      Die Freiheit war Nietzsche äußerst wichtig, er gehörte zu den Menschen, die um die Freiheit wussten. Nietzsches Kritik des Christentums ist Abkehr vom Großinquisitor, der der menschlichen Freiheit Grenzen gesetzt hatte, also die Freiheit zugunsten der Ruhe und Bequemlichkeit zerstörte, und Wiederkehr zum Christus, der die Freiheit von Schriftgelehrten und Pharisäern verkündete und seine übermoralische Sonne über Gute und Böse aufgehen ließ.
      "Ich bin der ich bin", - sagt Gott zu Moses, der Ihn nach Seinem Namen fragt. Ebendies scheint das genaueste Charakteristikum des Übermenschen zu sein, eines Menschen, in dem das Rätsel der beiden Wörter - sowohl "ich", als auch "bin" - verwirklicht wird. Wenn das geschieht, wenn der Mensch sich von den allzumenschlichen Werten befreit, sich der ihm am Schöpfungstag gegebenen Freiheit bewusst wird und zum Sich-Selbst-Gesetzgebenden, zum Sich-Selbst-Schaffenden wird, wird wahrscheinlich die Prophezeiung Nietzsches wahr: "Dass, was ihr Zerstörung Gottes nennt, ist bloß seine Häutung, bald seht ihr ihn wieder, jenseits von Gut und Böse"12. Dann wird der Gott uns nahe kommen, von dem die Bibel zeugt, dass an dessen "Stätte Freudigkeit und Macht" sind, der Gott, an den auch Nietzsche glauben würde... Dann wird Religion als Dialog des freien lebendigen Gottes und des freien lebenden Menschen zur Realität. Dadurch wird das "wahre Christentum" möglich, dessen Botschaft Nietzsche im religiösesten seiner Bücher unter dem Titel "Der Antichrist" verkündet hat.

1"Friedrich Nietzsche. Chronik in Bildern und Texten", Stiftung Weimarer Klassik bei Hanser, Deutscher Taschenbuch Verlag, München-Wien, 2000, S. 817
2Nigg W., "Friedrich Nietzsche", Diogenes, Zürich, 1994, S. 9
3vgl.: ebd., S.12
4. A., "Franz Overbeck und Friedrich Nietzsche, eine Freundschaft", Band 1, 1908, S. 235
5vgl. Nigg W., "Friedrich Nietzsche", Diogenes, Zürich, 1994, S. 21
6Dostojewski F.M. "Die Brüder Karamasov" TOO "Moschaist-Terra", 1995, S. 507
7Blunck R., "Friedrich Nietzsche", 1952, S.217
8"Friedrich Nietzsche u. russische religiöse Philosophie" Minsk, 1996, S. 69
9Nietzsche F., Die fröhliche Wissenschaft" in Nietzsche F., "Sämtliche Werke", Band 3, Deutscher Taschenbuch Verlag de Gruyter, 1988, S. 481
10Jaspers K., "Nietzsche", Walter de Gruyter, Berlin-New Zork. 1981. S. 120
11Nigg W., "Friedrich Nietzsche", Diogenes, Zürich, 1994, S. 71
12Jaspers K., "Nietzsche", Walter de Gruyter, Berlin-New Zork. 1981. S. 120

Alle Angaben incl. Auswahl der Kopfzitate von der Autorin


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